PC-basierte Visualisierungsanwendungen zur Darstellung von industriellen Prozessen bestehen u.a. aus Hardwarekomponenten, in denen Identification and Maintenance-Functions Daten (I&M-Daten) gespeichert werden. Einige neue Komponenten haben I&M Daten, die ueber genormte Wege auslesbar und schreibbar sind. Fuer alte Komponenten bzw. auch neue Komponenten ohne eigenen Speicher fuer I&M Daten gibt es bislang keine Ersatzloesung.
Die nachfolgend beschriebene Idee beschreibt das Speichern von I&M-Daten in den Hardwarekomponenten, die diese nicht unterstuetzen. Dadurch wird es moeglich, I&M Daten auch alten Komponenten zuordnen zu koennen. Um dies zu erreichen, werden verschiedene Komponenten (Software und Hardware) miteinander kombiniert. Eine ...
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Schreiben der I&M Daten auf eine RFID
Idee: Gérald Meilland, DE-Karlsruhe; Roland Pietsch, DE-Karlsruhe
PC-basierte Visualisierungsanwendungen zur Darstellung von industriellen Prozessen bestehen u.a. aus Hardwarekomponenten, in denen Identification and Maintenance-Functions Daten (I&M-Daten) gespeichert werden. Einige neue Komponenten haben I&M Daten, die ueber genormte Wege auslesbar und schreibbar sind. Fuer alte Komponenten bzw. auch neue Komponenten ohne eigenen Speicher fuer I&M Daten gibt es bislang keine Ersatzloesung.
Die nachfolgend beschriebene Idee beschreibt das Speichern von I&M-Daten in den Hardwarekomponenten, die diese nicht unterstuetzen. Dadurch wird es moeglich, I&M Daten auch alten Komponenten zuordnen zu koennen. Um dies zu erreichen, werden verschiedene Komponenten (Software und Hardware) miteinander kombiniert. Eine neue Hardware Komponente zum Lesen der I&M-Daten wird ebenfalls benoetigt. Die betroffenen Komponenten sind die Programmiersoftware fuer die elektronische speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) wie beispielsweise STEP 7 (Programmiersoftware fuer SIMATIC S7 Controller der Siemens AG) und HWCN (Hardware Config) und die RFID (Radio Frequency Identification) Systeme.
I&M-Daten sind beispielsweise folgende:
I&M-Block 0 mandatory/optional Manufacturer_ID mandatory Order_ID mandatory Serial_Number mandatory Hardware_Revision mandatory Software_Revision mandatory Revision_Counter mandatory Profile_ID mandatory Profile_Specific_Type mandatory IM_Version mandatory I&M_Supported mandatory
Additional data mandatory/optional TAG_Function (AKZ (Function
Designation))
mandatory
TAG_Location(OKZ) (Location Designation) mandatory Installation_Date optional Descriptor optional Signature optional Links to more tools, documentation, … optional
Jede Komponente besitzt ein Bedienmittelkennzeichen (BMKZ), welches aus drei definierten Teilen besteht:
1. Anlagekennzeichen (AKZ)
2. Ortskennzeichen (OKZ)
3. Art / Zaehlnummer / Funktion (AZF)
Dieses BMKZ wird vom Anwender definiert.
Hardwarekomponenten, welche I&M-Daten unterstuetzen, besitzen auch eine Seriennummer. Diese Seriennummer ist Bestandteil der I&M-Daten. Sie ist eindeutig einer Hardwarekomponente zugeordnet.
Es wird zur Loesung dieses Problems vorgeschlagen, die Hardware Komponenten, die keine Moeglichkeit haben, I&M Daten zu speichern und auszulesen, einer RFID zuzuordnen, auf welcher diese I&M-Daten gespeichert werden. Eine in die Station integrierte Baugruppe dient als Lese- und Schreibsensor. Der als Baugruppe integrierte Sensor bietet den Vorteil, dass er ueber HWCN projektiert wird und dadurch HWCN die I&M-Daten direkt auf die RFIDs schreiben kann.
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